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Kabel Deutschland bietet kostenlosen Schutz vor Internetgefahren

Besonders zur Weihnachtszeit werden sehr viele Einkäufe über das Internet getätigt und Betrüger nutzen diese Gelegenheit aus, um ihr Konto zu füllen. Denn wer nicht aufpasst steht schnell vor einem leer geräumten Konto oder muss Warenlieferungen bezahlen, die er niemals bestellt hat. Wie man sich effektiv vor solchen Gefahren schützen kann, zeigt das kostenfreie Sicherheitscenter von Kabel Deutschland. Unter www.kabelsicherheit.de findet man sehr viele gratis Anwendungen, die dabei behilflich sind den Computer von Viren zu befreien und vor allem ihn vor Viren-Befall zu schützen.

Mit hilfreichen Anleitungen und praktischen Tipps rund um das Thema Computersicherheit versorgt die Internetseite den Nutzer mit Informationen die wirklich helfen. So kann man zum Beispiel mit dem Tool „Health Ceck“ überprüfen, ob alle Anwendungen und das Betriebssystem auf dem neusten Stand sind. Den nur so kann man ein hohes Maß an Sicherheit garantieren und verhindern, dass Angreifer alte Sicherheitslücken ausnutzen, um in das System einzudringen. Mit „Easy Clean“ kann man ohne weitere Probleme Viren, Trojaner oder andere schädliche Software von einem infizierten Computer entfernen und ihn so wieder sicher machen. Ist ein Computer jedoch massiv von Schadprogrammen befallen, dann empfiehlt es sich das Betriebssystem neu zu installieren und von Anfang an mit entsprechender Schutzsoftware zu arbeiten.

3 Kommentare

  • 1. netz-informant.de schrieb am 25th Januar 2011 um 09:05 :

    Hallo !

    So ganz korrekt ist dies ja nicht. Nehmen wie die Dialer, die funktionieren heute eigentlich nicht mehr. Viele nutzen W-Lan & Co. Waren die man per Internet bestellt hat, kann man wieder an die Firma schicken ( Fernabsatzgesetz ). Überweisungen kann man bis zu 13 Monate nach der Transaktion immer noch stornieren.

    Im Internet kann man eigentlich sicher einkaufen, man muss nur lesen was man einkauft und was man eigentlich anklickt. Betrüger machen sich die Dummheit der Leute zu nutzen und nicht das Internet. Entschuldigung, dies ist aber in den meisten Fällen so.

    netz-informant.de

  • 2. kabelconnect schrieb am 25th Januar 2011 um 10:22 :

    Was Dialer und Widerrufsrecht (jetzt im BGB) angeht, gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Einkaufen im Internet als solches birgt heute kaum noch Gefahren.

    Die eigentliche Gefahr liegt in Viren (Trojaner, Root-Kits etc.), die man sich über Mails, Programme und auch über Internetseiten einfangen kann und die es dann Fremden ermöglichen auf meinem Computer nach Bankdaten, Kennwörten oder Kreditkartennummern zu suchen. Wenn dann jemand mit diesen Daten im Internet bestellt, per Vorauskasse bezahlt und das ganze an eine fremde Adresse (möglichst noch im Ausland) liefern lässt, bin ich als Kunde nahezu machtlos. Widerruf funktioniert nicht, weil ich die Ware nicht habe und da man nur Lastschriften zurückbuchen kann und keine normalen Überweisungen, ist das Geld auch weg.

    Ich denke, aus diesem Grund ist das Thema so brisant, dass Kabel Deutschland eine eigene Internetseite dafür ins Leben ruft. Ich find’s auf jeden Fall eine gute Sache.

  • 3. netz-informant.de schrieb am 25th Januar 2011 um 10:45 :

    Natürlich würde ich es als eine gute Sache ansehen. Kreditkarten sind teilweise problematisch, man haftet aber nur mit 50 EUR. Ich habe eine Visa und MasterCard von der Sparkasse.

    Kontodaten bringen kaum noch etwas. Viele wollen Ihre Daten schützen und schmeißen in der Bank den Kontoauszug weg. Auf diesem steht alles was man braucht :

    – BLZ
    – KoNr
    – Betrag
    – Name

    Im Bereich Online Banking raten die Banken schon zu einem TAN Generator oder dem Empfang des PIN per SMS.

    Viren und Trojaner sind eine lästige Sache, da stimme ich zu.

    Beste Grüße

    netz-informant.de

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